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Zur gestrigen Debatte des Antrages der SPD-Fraktion "Verbraucherschutz
stärken - Honorarberatung etablieren" erklären die zuständigen
Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Kerstin Tack und Carsten
Sieling:
Das Thema Honorarberatung wird künftig federführend vom Finanzausschuss
statt vom Verbraucherschutzausschuss betreut. Das beschloss
der Deutsche Bundestag mit den Stimmen der Koalition gestern bei der
Debatte um einen Antrag der SPD-Bundestagsfraktion zur Stärkung der
Honorarberatung. Offenbar traut die Koalition ihrer eigenen Verbraucherministerin
nicht zu, das Thema Honorarberatung angemessen zu
vertreten. Das ist einmal mehr eine schallende Ohrfeige für Frau Aigner.
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Zur Debatte des Antrages der SPD-Fraktion "Verbraucherschutz stärken- Honorarberatung etablieren" erklären die zuständigen Berichterstatter
der SPD-Bundestagsfraktion Kerstin Tack und Carsten Sieling:
Die Honorarberatung muss neben der herrschenden Provisionsvermittlung
in Deutschland endlich eine Chance bekommen. Es wird Zeit, dass
nicht die höchste Provision, sondern das optimale Produkt für die Kunden
im Mittelpunkt der Beratung steht. Derzeit 200 Versicherungsberater
gegenüber 250.000 Versicherungsvermittlern in Deutschland verdeutlichen
den Handlungsbedarf.
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Anlässlich der Erklärung des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy zur möglichen nationalen Einführung einer Finanztransaktionssteuer erklärt zuständige Berichterstatter Carsten Sieling, MdB:
„Während der französische Präsident Sarkozy einen möglichen französischen Alleingang bei der Einführung einer Finanztransaktionssteuer vorschlägt, herrscht in Deutschland bei diesem Thema weiter Stillstand. Statt dessen streiten sich Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble seit Monaten darüber, ob die Erhebung der Finanztransaktionssteuer in der gesamten EU-27 oder doch in der Eurozone ausreicht. Wieder einmal geht so die Entwicklung an der größten Volkswirtschaft der EU vorbei. In Sachen Finanzmarktregulierung sitzt Deutschland so einmal mehr am Katzentisch.
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Zur Aussage von Bundesministerin Aigner, die Zustände im Bereich der Pfändungsschutzkonten seien nicht akzeptabel, erklären die zuständigen Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion und :
Auf Antrag der SPD-Bundestagsfraktion hat der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche die unmöglichen Zustände im Bereich der Pfändungsschutzkonten, der sogenannten P-Konten, diskutiert. Eine Vielzahl der Banken nutzt die Umwandlung in ein P-Konto für eine erhebliche Gebührenerhöhung und eine Reduzierung des Leistungsumfangs.
Offensichtlich ist Frau Aigner durch die Bundestagsdebatte endlich aufgewacht. Leider gilt aber wieder einmal: Ihre Ankündigungen kommen zu spät und sind ohne jegliche Substanz. |
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Zur 1. Lesung des Antrags der SPD-Bundestagsfraktion "Recht auf ein Guthabenkonto einführen - Kontopfändungsschutz sichern" erklären die zuständigen Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion , und :
Die Selbstverpflichtung der Kreditwirtschaft, jedermann ein Girokonto zur Verfügung zu stellen, ist gescheitert. Immer noch werden zu viele Menschen vom bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgeschlossen und damit aus dem modernen Wirtschaftleben ausgegrenzt. Deshalb fordern wir einen bundesweiten gesetzlichen Anspruch auf die Eröffnung eines Girokontos auf Guthabenbasis. |
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