Carsten Sieling im Handelsblatt: Der Nanosekunden-Börsenhandel steht auf dem Prüfstand
21.06.2011    PDF Drucken E-Mail
Der Hochfrequenzhandel steht in der Kritik: Das Kaufen und Verkaufen in Sekundenbruchteilen hat schon Milliardensummen pulverisiert. Jetzt will das Finanzministerium das Marktgeschehen überprüfen.

Die Bundesregierung hat beim computergestützten Hochfrequenzhandel der Börsen Vorbehalte. Die potenziellen Risiken des Hochfrequenzhandels gäben Anlass, das Marktgeschehen in diesem Bereich auf „möglicherweise bestehende Regulierungslücken“ zu prüfen, urteilt das Bundesfinanzministerium. Das Ministerium reagiert mit dieser Einschätzung auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Carsten Sieling.
 
Carsten Sieling bei Handelsblatt Online: Nach Frankreich-Beschluss - SPD sieht gestiegene Chancen für EU-Finanzsteuer
16.06.2011    PDF Drucken E-Mail
In Deutschland wird das Thema Finanztransaktionssteuer eher stiefmütterlich behandelt. Merkel will sie, kann sie aber nicht gegen die FDP durchsetzen. Die SPD hofft nun mit französischer Hilfe auf Bewegung in der Sache.

Nachdem das französische Parlament am Dienstag mit großer Mehrheit für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer gestimmt hat, fordert die SPD auch ein Einlenken der schwarz-gelben Koalition in dieser Frage. Nicolas Sarkozys Regierungspartei UMP sei bei dem Thema schon viel weiter und habe sich den Forderungen der französischen Sozialisten und der SPD „mit kleinen Ergänzungen zu Eigen gemacht“, sagte der Finanzexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Sieling, Handelsblatt Online. „Die Unionsfraktion muss nun endlich ihre destruktive Haltung in dieser Frage aufgeben und dem Beispiel der UMP folgen.
 
Carsten Sieling bei Handelsblatt Online: Beteiligung privater Gläubiger an neuem Griechenland-Rettungspaket
15.06.2011    PDF Drucken E-Mail
„Schicksal des Euro hängt nicht an Griechenland“

Was der EZB-Chefökonom verklausuliert über die Bedeutung Griechenlands für den Euroraum sagt, dürfte die Griechen ins Mark treffen. Ihrem Ärger über harte Sparauflagen machen sie heute mit einem 24-Stunden-Streik Luft.

 
Carsten Sieling im Weser-Kurier: Neuer Anlauf der SPD dürfte scheitern / Gemeinsame Initiative mit französischen Sozialisten
10.06.2011    PDF Drucken E-Mail

Schlechte Chancen für Transaktionssteuer - Neuer Anlauf der SPD dürfte scheitern / Gemeinsame Initiative mit französischen Sozialisten

Die Idee klingt gut: Eine kleine Steuer, gezahlt auf Transaktionen an den Finanzmärkten, könnte dem Fiskus Milliardeneinnahmen bringen und so manche riskante Spekulation unrentabel machen. Nebenbei würde so der Finanzsektor nachträglich an den Kosten der internationalen Wirtschaftskrise beteiligt, sagen die Befürworter. Ein Satz von 0,05 Prozent könnte dafür schon reichen.
Nun hat die SPD-Fraktion im Bundestag einen neuen Anlauf gestartet, für die Finanztransaktionssteuer zu werben. Die Steuer soll demnach alle Geschäfte mit Wertpapieren, Anleihen und Derivaten sowie Devisen umfassen. Und - das ist der Knackpunkt - notfalls, falls sie nicht welt- oder wenigstens europaweit eingeführt würde, soll Deutschland als Pionier mit interessierten Partnern vorangehen. Zu Zeiten der Großen Koalition, als die Finanzkrise ihren Höhepunkt erreichte, hatten sowohl der damalige Finanzminister Peer Steinbrück als auch Bundeskanzlerin Merkel international für die Steuer geworben. Kein Gipfeltreffen verging, ohne dass die Deutschen das Thema ins Spiel brachten. Der Eifer ging so weit, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble für 2012 schon Einnahmen aus der Steuer einplante - um seine Sparziele zu erreichen.

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Carsten Sieling im Nordwest-Radio: Radio-Feature zur Finanztransaktionssteuer
09.06.2011    PDF Drucken E-Mail

Bundestag entscheidet über Finanztransaktionssteuer: Was steht dahinter?

Mit vielen Milliarden haben die Staaten den Finanzsektor in der Krise gestützt. Seitdem wird über eine sogenannte Finanztransaktionssteuer diskutiert, eine Steuer auf den Handel mit Wertpapieren. So würden Finanzinstitute und Banken einen Beitrag für die Kosten der Krise leisten und gleichzeitig Spekulationen eingedämmt werden.

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