| Schriftliche Fragen |
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Mündliche und schriftliche Fragen Oppositionsparteien sind in der Regel von wichtigen Informationen, internen Einschätzungen oder Zeitplanungen aus den Bundesministerien abgeschnitten. Die Regierungsfraktionenn haben also einen gewaltigen Informationsvorsprung in der parlamentarischen Arbeit. Um diesen Vorsprung ein wenig zu verkürzen, um an der einen oder anderen Stelle die Finger in die Wunden zu legen und die Bundesregierung zu konkreten Aussagen zu zwingen, gibt es das Instrument der mündlichen und schriftlichen Fragen (§105 i.V.m. Anlage 4 GOBT). Schriftliche Fragen Jede/r Abgeordnete kann pro Monat vier Fragen zur schriftlichen Beantwortung an die Bundesregierung richten. Diese dürfen jeweils in zwei Unterfragen unterteilt sein. Überschriften, Begründungen, Einleitungen und Vorbemerkungen sind nicht zulässig. Zulässig sind Fragen aus den Bereichen, für die die Bundesregierung unmittelbar oder mittelbar verantwortlich ist. Die Beantwortungsfrist für die Bundesregierung beträgt eine Woche nach Eingang im Bundeskanzleramt. Mündliche Fragen Zusätzlich kann jeder/r Abgeordnete der Bundesregierung bis zu zwei mündliche Fragen zur Beantwortung in der Fragestunde während jeder Sitzungswoche stellen. Es gelten die gleichen Kritierien wie für schriftliche Fragen. An dieser Stelle werde ich regelmäßig meine Fragen an die Bundesregierung samt ihren Antworten veröffentlichen: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z A Anlegerschutz, Vorlage Gesetzentwurf Stärkung Anlegerschutz, Frage Nr. 333, Juli 2010. Mehr B BaFin, Überlegungen zur Neuorganisaton der Finanzaufsicht, Frage Nr. 57, Februar 2010. Mehr Bahnlärm, Bewertung Bundesratsentwurf lärmabhängige Trassenpreise, Weiterführung Lärmschutzpaket II, Fragen Nr. 333, 334, 335, Februar 2011. Mehr Bankenabgabe, Bewertung der Issing-Kommission, mündliche Frage Nr. 45, Juli 2010. Mehr Bankenabgabe, Übersicht EU und Besteuerungen ausländische Kreditinstitute, Frage Nr. 355, August 2010. Mehr Bankenabgabe, Modellrechnung für die Jahre 2006-2009, Frage 356, August 2010. Mehr Bankenabgabe, Verrechnung Eigenkapitalauschläge im Rahmen des Basel-III-Prozesses, Frage Nr. 208, Oktober 2010. Mehr Bankenabgabe, Prognostizierte Einnahmen, Frage 213, März 2011 Mehr Bankenabgabe, Einnahmen für den Restrukturierungsfonds, schriftliche Frage Nr. 384, Juli 2011
Mehr Bankenabgabe, theoretisches Aufkommen für den Restrukturierungsfonds in den Jahren 2006- 2010, schriftliche Frage Nr. 85, August 2011
MehrBankenabgabe, Einnahmen für Restruktukturierungsfonds für 2011, Frage Nr. 157, September 2011 Mehr Bankenabgabe, Einnahmen für den Restrukturierungsfonds, schriftliche Frage Nr. 204, Oktober 2011
MehrBondpreis-Manipulationen, Medienberichte über Untätigkeit der Bafin, Frage Nr. 117, Januar 2010.
MehrBunkerstollen, Medienberichte dass Eigentümer Schäden bei Instabilität selbst zu tragen hätten, Fragen Nrn. 20 u. 21, März 2011 Mehr D Deutsche Bundesbank, Überlegungen zur Neuorganisation der Versicherungsaufsicht, Frage Nr. 58, Februar 2010. Mehr Derivategeschäfte, Gesetzentwurf ungedeckte Leerverkäufe, Staatsschuldtitel und Kreditausfallversicherungen, Frage Nr. 13, Juni 2010. Mehr E Erbschaftssteuer, Einschränkung von Vergünstigungsvoraussetzungen, Schriftliche Frage Nr. 9, Juli 2011. Mehr Europäische Rating-Agentur, Initiativen der Bundesregierung, Frage Nr. 319, August 2011 Mehr Euro-Rettungsfonds, Medienberichte, dass Deutscher Bundestag Einführung mit Zweidrittelmehrheit zustimmen müsse, Frage Nr. 218, Februar 2011. Mehr F Finanzkrise, Untersuchungskommission des US-Kongresses, Schriftliche Anfrage, Februar 2011. Mehr Finanzmarkttransaktionssteuer, Frage Nr. 157, Juni 2010. Mehr Finanztransaktionssteuer, Äußerungen von Minister Schäuble beim CDU-Wirtschaftsrat, Frage Nr. 171, November 2010. Mehr Finanztransaktionssteuer, Devisentransaktionen und Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Frage Nr. 37, September 2010. Mehr Finanztransaktionssteuer, Initiativen der Bundesregierung vor ECOFIN-Rat am 7. September 2010, Frage Nr. 38, September 2010. Mehr Finanztransaktionssteuer, Medienberichte um Minister Niebel, Frage Nr. 111, Dezember 2009. Mehr Finanztransaktionssteuer, Maßnahmen der Bundesregierung zur Einführung, Frage Nr. 112, Dezember 2009.
Mehr Finanztransaktionssteuer, Teilnahme der Bundesregierung an Verhandlungen, Frage Nr. 140, Januar 2010. Mehr Finanztransaktionssteuer, Schlussfolgerungen der Bundesregierung aus Aussagen von EU-Kommissionspräsident Barroso, Staaten, die sich für die Einführung ausgesprochen haben, Veröffentlichung Impact Assessment, Schriftliche Fragen Nr. 265, 266 und 267, Juni 2011. Mehr Finanztransaktionssteuer, Möglichkeiten zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer, schriftliche Frage Nr. 89 und 111, Dezember 2010
MehrFinanzaufsicht, Zukunft zur Finanzausicht und deren Unabhängikeit, mündliche Frage Nr. 21, Februar 2010. Mehr Finanzaufsicht, Verbaucherschutz als Aufsichtsziel, mündliche Frage Nr. 22, Februar 2010. Mehr Finanzmarktstabilisierungsgesetz, §10a und Koalitionsvertrag, Frage Nr. 334, Mai 2010. Mehr Freizone Kontrolltyp I, Gründe für Errichtung einer Freizone für den JadeWeserPort Wilhelmshaven, Frage Nr. 258, November 2010. Mehr FMS-Wertmanagement, Verminderung Bilanzierung, schriftliche Fragen Nr. 34 und 35, November 2011 Mehr Freizone Kontrolltyp I, Akquisition Ladungsaufkommen, Frage Nr. 259, November 2010. Mehr G Geldautomaten, Kunden-Gebührenhöhe in der EU, Frage Nr. 236, August 2010. Mehr Geldautomaten, Gesetzliche Regelung Kunden-Gebührenhöhe in Deutschland, Frage Nr. 237, August 2010. Mehr Girokonto für Jedermann, Bericht Umsetzung Empfehlungen zentraler Kreditausscuss, Frage Nr. 246, August 2011 Mehr Grauer Kapitalmarkt, Aufsicht für geschlossene Fonds, Frage Nr. 245, September 2010. Mehr Grauer Kapitalmarkt, Ausweitung Wertpapierhandelsgesetz auf Vertrieb von Produkten, Frage Nr. 331, Juli 2010. Mehr Grauer Kapitalmarkt, Prospektvorgaben und Sonderverjährungsfristen, Frage Nr. 246, September 2010. Mehr Grauer Kapitalmarkt, Regelungsbedarf und Mindeststandards, Frage Nr. 332, Juli 2010. Mehr H Honorarberatung, Eckpunkte der Regelung und Gesetzentwurf, Fragen 87. und 88, Mai 2011. Mehr I Internationaler Währungsfonds, Konsulationsprozess Bundesregierung gemäß Prüfauftrag G-20 Gipfel in Pittburgh, Frage Nr. 242, März 2010. Mehr Internationaler Währungsfonds, Konsulationsprozess Wissenschaft gemäß Prüfauftrag G-20 Gipfel in Pittburgh, Frage Nr. 243, März 2010.
MehrK Kreditgipfel – Ausstattung des Mittelstandsfonds, Frage Nr. 113, Dezember 2009.
MehrR Rating-Agenturen, Initiativen der Bundesregierung auf europäischer oder internationalen Ebene zur verbesserten Regulierung, Frage Nr. 22, September 2011
MehrMehr Ratings, externe, Maßnahmen der Bundesregierung zur Reduzierung der aufsichtsrechtlichen Bedeutung, Frage Nr. 23, September 2011 Mehr Restrukturierungsgesetz, Zusammenarbeit mit externen Kanzleien, Frage Nr. 6, Juli 2010. S Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz, Frage Nr. 116, Januar 2010. Mehr Sparpaket, Beteiligung des Bankensektors an den Kosten der Finanzkrise, Frage Nr. 156, Juni 2010. Mehr T Termine, internationale Finanz- und Wirtschaftsgremien, wer vertritt Bundesregierung, Frage Nr. 219, Februar 2011 Mehr Too-Big-To-Fail, Entwicklung von Kriterienkatalog zur Bestimmung der Systemrelevanz, Frage Nr. 212, März 2011. Mehr V Verbriefungsgesetz, Wiederbelebung des Verbriefungsmarktes, Frage Nr. 114, Dezember 2009.
MehrVerbriefungsmarkt, Maßnahmen zur verbesserten Regulierung und Verbriefungsgesetz wann vorlegen, Frage Nr. 320, August 2011 Mehr W Wachstumsbeschleunigungsgesetz, Umsatzbesteuerung von Beherbergungsleistungen, Frage Nr. 127, November 2009.
MehrWachstumsbeschleunigungsgesetz, Lage des Übernachtungsgewerbes im europäischen Vergleich, Frage Nr. 128, November 2009. Mehr Wertpapierhandelsgesetz, Veröffentlichungen in Börsenpflichtblättern, Frage Nr. 124, Oktober 2010. Mehr |
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